Draussen blinzelte nach tagelangem Hudelwetter erstmals wieder

La Mondotte

Draussen blinzelte nach tagelangem Hudelwetter erstmals wieder die Novembersonne vom Himmel. Die Rebberge flackerten frisch gewaschen im Herbstlaub, und allmählich begann sich auch die Stimmung des Weinmachers etwas aufzuhellen. Er lobte einen seiner wenigen Freunde, Alain Vauthier, der Château Ausone endlich wieder zu neuer Blüte verholfen habe. Er schwärmte von den vollreifen Trauben der letzten Ernte, er erörterte die Vorzüge der lehmigen Verwitterungsrückstände des calcaire à astéries auf dem Zentralplateau von Saint-Emilion für die Kultivierung von Merlot und Cabernet Franc.

Nach einer Fahrt kreuz und quer über die sanften Hügel der Weinregion bogen wir schliesslich in ein holpriges Natursträsschen ein, das zu einem Schuppen führte. Von der Fassade bröckelte der Putz. Doch im Innern des Gebäudes erstrahlte eine Kellerei auf modernstem Stand mit Gärbottichen aus Holz, Pumpen und Schläuchen und drei Reihen Eichenfässchen bester Qualität. Nun lächelte Jean-Luc Thunevin das erste Mal. «Alles neue französische Eiche, mittelstark getoastet», sagte er stolz und holte sich mit der Pipette aus dem Barrique eine Probe. Dunkelviolett schoss die Flüssigkeit ins Glas, ein öliges Elixier. Die Nase registrierte den Duft von Waldbeeren, Cassis und Lakritze, die Zunge samtige Fülle, der Gaumen betörenden Schmelz.

Ein Himmelstropfen, kein Zweifel. Trotzdem, und das sorgt bei Thunevin, zumindest temporär, für einiges Rippenzwicken, darf dieser laut einem Verdikt des Institut national des Appellations d’origine (INAO) bloss als hundskommuner Vin de Table in den Handel gebracht werden. Der Starwinzer darf auf der Etikette weder die Bezeichnung Château noch die Herkunft Saint-Emilion drucken, ja nicht einmal den Jahrgang vermerken. Der Prestigewein muss verkauft werden wie ein billiger Fusel. Doch Thunevin hat seinen Saint-Emilion nicht mit einem Billigwein gepanscht. Er hat nur ein Experiment gewagt, mit dem er sich für allfälligen Regen kurz vor der Ernte wappnen wollte.

Sein «Vergehen»: Ende September deckte er einen Teil seiner Rebberge mit Plasticfolie ab, um allfälligen Launen der Natur ein Schnippchen zu schlagen. Im Falle von Regenwetter kurz vor der Ernte hätte die Folie dafür gesorgt, dass die Wurzeln der Rebstöcke trocken bleiben, was die Reife begünstigt. Doch der Regen blieb diesmal aus, die Massnahme wäre gar nicht nötig gewesen. Dennoch monierten die Funktionäre der INAO, mit solchen Plasticfolien würde das Terroir von Bordeaux verfälscht und folglich dürfe der Wein auch nicht nach seinem Herkunftsort benannt werden.

Thunevin ist überzeugt, dass man ihm einfach einen Denkzettel verpassen wollte. «Wer Erfolg hat, weckt Neid, das ist überall so, hier in Bordeaux aber ganz besonders.»

Tatsächlich ist Thunevin einigen Bordelaiser Schlossherren und den Funktionären der unzähligen Verbände und Organisationen, die sich von Amtes wegen mit dem Wein befassen, seit längerem ein Dorn im Auge. Der eigenwillige Winzer gilt als Begründer einer Bewegung von Kleinstbetrieben, wie sie in den letzten Jahren vor allem in Saint-Emilion entstanden sind und die mehr und mehr die traditionelle Hierarchie in Bordeaux mit ihren ehernen Klassifizierungen untergraben. «Vins de Garage» werden die Betriebe der Newcomer verächtlich genannt, weil sie vielfach so winzig sind, dass man die Kellerinstallationen in einer Garage unterbringen könnte. Doch den Kenner kümmert das nicht: Die raren, in Kleinauflagen von ein paar tausend Flaschen produzierten Garagenweine sind bei Weinsnobs in aller Welt heiss begehrt und erzielen Preise, die zum Teil markant höher liegen als die der Premier Crus mit berühmten Namen wie Latour, Haut-Brion oder Lafite-Rothschild.

Die Erzeuger dieser Weine, und das nervt die alteingesessenen Familien nicht wenig, sind vorwiegend Quereinsteiger ohne jegliche önologische Ausbildung. Jean-Luc Thunevin, ein pied noir und im schlechten Weinjahrgang 1951 geboren, war zuerst Bankangestellter. Er schmiss den Bettel hin, als er nicht befördert wurde, betrieb dann mit mässigem Erfolg ein Restaurant und landete schliesslich im Weinhandel. Im Städtchen Saint-Emilion hatte er einen Laden, doch irgendwann wollte er Wein nicht nur verkaufen, sondern auch selber machen. 1989 erwarb er eine erste, 60 Aren kleine Parzelle. 1991 kelterte er seinen ersten Wein.

Es war ein schwieriges Jahr, doch die Premiere fiel ganz anständig aus. 1500 Flaschen wurden abgefüllt und für stolze 200 Francs verkauft. Die einheimischen Produzenten schüttelten den Kopf, doch zwei Jahre später blätterten Weinsammler bereits das Zehnfache pro Flasche hin. Denn in der Zwischenzeit war ein von der Weinkritik überschwänglich gefeierter Valandraud 1993 entstanden. Der einflussreiche Weinkritiker Robert Parker aus dem fernen Amerika benotete ihn mit 93 von 100 Punkten und lobte: «Die Farbe ist ein tiefdunkles Purpurrot, und das Aroma besteht aus fabelhaft süsser, reifer Frucht von schwarzen Kirschen und Johannisbeeren, schön durchzogen von subtiler Eichenwürze und Nuancen von Mineralien und Trüffeln. Ein Meisterwerk.»

Heute produziert Thunevin auf verschiedenen Parzellen mit insgesamt 16 Hektaren 14 000 Flaschen Château Valandraud sowie einen Zweitwein von jüngeren Reben, den Virginie de Valandraud. Dazu besitzt er mittlerweile noch zwei weitere Weingüter in Saint-Emilion und Pomerol. Sukzessive hat der Newcomer in den letzten Jahren Rebland aufgekauft, das seiner Meinung nach nicht optimal genutzt wurde. Der Merlot und der Cabernet Franc von seinem grössten Rebberg in Saint-Emilion zum Beispiel gehörten während Jahrzehnten zur Kooperative, wo sie zu einem gewöhnlichen Saint-Emilion gepresst wurden. «Keiner hat gemerkt, welches Potential in diesem Boden steckt», sagt Thunevin, «der Rebberg schlief seinen Dornröschenschlaf.»

Als er das Land kaufte, reduzierte er den Ertrag um die Hälfte auf weniger als 40 Hektoliter pro Hektare. Er scheute sich nicht vor aufwendiger Arbeit, wie sie zur Erzeugung eines Spitzenweins nun einmal notwendig ist: die sogenannte efeuillage, bei der Reblaub entfernt wird, damit die Trauben in den Genuss von Sonnenschein kommen, manuelle Weinlese in drei Durchgängen, um das Traubengut optimal ausreifen zu lassen, skrupulöse Selektion von unreifen und faulen Trauben. Den Keller bestückte er mit Holzbottichen, in denen der Saft nach traditioneller Methode vergärt wird. Das gebe dem Wein etwas mehr Komplexität als die heute üblichen Stahltanks, sagt Thunevin. Schliesslich wird jeder Wein in neuen Barriques aus bester französischer Eiche ausgebaut und nach 18 Monaten unfiltriert und ungeschönt auf Flaschen gezogen.

Das Resultat ist ein moderner Bordeaux mit viel Frucht, Schmelz und Fülle. Kritiker bemängeln, dass der Valandraud, da seine Trauben aus verschiedenen Parzellen mit wenig Tradition stammen, kein «vin de terroir» sei, was Thunevin freilich vehement bestreitet: «Für einen guten Rebberg fehlte mir am Anfang das Geld, klar. Dennoch war mein Wein überdurchschnittlich. Die Parzellen, die ich später kaufte, sind ausgezeichnet, nur hat das ausser mir keiner gemerkt. Gutes Rebland ist nicht nur dort, wo seit Jahrhunderten ein berühmtes Château steht.»

Da er in Sachen Önologie ein Laie ist, lässt sich Thunevin bei der Vinifikation von Michel Rolland beraten, einem Mann, der in Bordeaux ebenfalls für heftige Kontroversen sorgt. Der bekannte Önologe besitzt selbst Weingüter in Bordeaux, die meiste Zeit des Jahres ist er jedoch als «Flying Winemaker» in unzähligen Kellern in allen Weingebieten der Welt zugange. Er berät Weingüter in Argentinien, Kalifornien, Chile, Südafrika – ja sogar in Marokko und Indien ist der Rat des Starönologen gefragt. Zu seinen Kunden gehören Grossproduzenten wie die Simi Winery in Kalifornien, die Casa Lapostolle in Chile und Trapiche in Argentinien, aber auch Boutique-Wineries wie Harlan Estate in Kalifornien.

Rollands Markenzeichen sind konzentrierte Weine mit viel Extrakt und samtigen Tanninen, die relativ leicht zugänglich sind und fast immer den Beifall des Weinkritikers Parker finden – was die Nachfrage entsprechend anheizt. Auch einer ganzen Reihe von Produzenten der wie Pilze aus dem Boden schiessenden «Vins de Garage» ist der Beistand Rollands beinahe Garantie für internationalen Erfolg. Das jüngste Beispiel dafür ist der «Fleur Mongiron» des erst 25jährigen Guillaume Péron, der vor kurzem ebenfalls eine eigene Kellerei eingerichtet hat. Der erste Jahrgang dieses von Rolland betreuten Guts schlummert zwar noch im Fass und wird erst nächstes Jahr auf Flaschen gezogen. Dennoch ist er bereits en Primeur ausverkauft, der grösste Teil davon nach Übersee.

Man schätzt, dass es derzeit im Bordelais, das heisst vor allem in Saint-Emilion und Pomerol, um die 40 Betriebe gibt, deren Erzeugnisse als Garagenweine bezeichnet werden können. Neben den Jungen Wilden gehören dazu auch ehrwürdige Schlossherren, die in diese Nische diversifiziert haben. So etwa die Gebrüder Bécot vom Château Beau-Séjour Bécot mit dem Spitzenmerlot «La Gomerie». Oder Stephan Graf von Neipperg, Besitzer verschiedener Domänen wie Canon-La-Gaffelière oder Clos de l’Oratoire, mit seinem La Mondotte, der ebenfalls eine ganz besondere Geschichte hat und ein Schlaglicht auf die Sturheit der Regulierungsbehörden wirft.

Die süddeutsche Adelsfamilie hatte in den siebziger Jahren das kleine Gut zusammen mit Canon-La-Gaffelière erworben, investierte Millionen und führte die ziemlich heruntergekommenen Schlösser zu neuem Glanz. Als der Canon-La Gaffelière wieder als ein Saint-Emilion von bester Qualität etabliert war, ersuchte Stefan Graf von Neipperg um eine Bewilligung, den Wein von La Mondotte auch für seine Hauptdomäne zu verwenden, um deren Wein weiter zu verbessern und wohl auch, um die Produktion etwas zu erhöhen. Die Behörden wiesen das Gesuch ab, weil die beiden Güter nicht gleich klassifiziert waren – Canon-La-Gaffelière war als Grand Cru classé eingestuft, La Mondotte dagegen lediglich als Grand Cru.

«Aus einer Art Trotzreaktion», wie der Graf sagt, beschloss er darauf, auf La Mondotte einen absoluten Spitzenwein zu keltern. Er baute den Mondotte nach dem Vorbild des berühmten Château Pétrus aus Pomerol als 100-prozentigen Merlot aus und sorgte damit auf Anhieb für Furore. Kaum war der Wein im Handel, vervielfachte sich sein Preis. Obwohl weniger gut klassiert als seine andern Weine, ist der Mondotte Neippergs Prestigegewächs. Die Produktion sei besonders aufwendig und auf 10 000 Flaschen limitiert, und all das schlage sich natürlich im Preis nieder. Dass eine Flasche über 400 Franken kostet, so viel wie eine ganze Kiste seiner günstigeren Weine, solle zwar keineswegs heissen, dass der Wein auch so viel besser sei. Entscheidend sei, dass es Liebhaber gebe, die sich diesen Luxus leisten mögen – «das ist wie mit einem Ferrari».

Vielleicht nicht gerade ein Ferrari, aber doch ein Porsche lagert in der «Garage» von Eric Prissette. Der frühere Fussballprofi beendete seine Karriere im Bordelais, wo er – wie könnte es anders sein – den Wein schätzen lernte. «Mir gefiel es hier im Süden», erzählt der 35-Jährige, «und so beschloss ich zu bleiben.» Er schaute sich nach einem kleinen Weingut um und wurde in Saint-Emilion fündig: Kein Schloss zwar, aber immerhin ein kleiner Gutsbetrieb inmitten der Weinberge.

Da in Sachen Weinbau und Kellerkunst ein blutiger Anfänger, holte er sich Rat beim Önologen des Château Canon-La-Gaffelière. Bewusst wählte er nicht Rolland, weil er etwas Eigenständigeres wollte, «einen Wein mit Finesse und nicht unbedingt einen Kraftprotz». Er verzichtete von Anfang an auf Unkrautvertilger und richtete die Arbeit im Rebberg weitgehend nach den Prinzipien der Bio-Dynamik aus. Er schaffte sich hölzerne Gärbottiche an, die kleinsten, die es gab, und neue Eichenfässer aus französischer Eiche. 1994 kelterte er den ersten eigenen Wein und verkaufte ihn, 40 Francs die Flasche, seinen Kollegen. «Die ersten drei Jahrgänge waren meine Lehrjahre», sagt Prissette, und er ärgert sich darüber, wenn er hört, dass auch diese Weine heute für über 1000 Francs verkauft werden.

Obwohl der Château Rol Valentin innert Kürze ebenfalls zum Kultwein wurde, ist Prissette der sympathische Copain geblieben, der «einfach lieber guten Wein trinkt als schlechten». Der eigene – er geht für über 400 Francs die Flasche zum Zwischenhändler und für das Doppelte an den Privatkunden -, räumt er freimütig ein, wäre ihm allerdings zu teuer. Und damit er vom eigenen Gewächs jederzeit genug für sich und seine Freunde hat, legt er sich jedes Jahr zwei seiner 53 Barriques beiseite, die er mit PMG bezeichnet, was so viel heissen will wie: pour ma gueule.

Der unstillbare Durst einer zahlungskräftigen Klientel nach exklusiven Luxusgewächsen – noch weit mehr als für die teuersten Bordeaux wird für kalifornische Raritäten wie Harlan Estate oder Screaming Eagle bezahlt – mag die Produzenten amüsieren. Die Vertreter der Verbände und die Händler beobachten solche Eskapaden jedoch mit wachsender Skepsis.

Jacques Merlaut, graue Eminenz des Bordelaiser Weinhandels: «Diese Bewegung hat eine Breite angenommen, die zu Besorgnis Anlass gibt. Bordeaux ist ein Wein zum Trinken und nicht ein Wein nur zum Sammeln. Es gehört zum Charakter von Bordeaux, dass hier gute Weine auf grossen Flächen angebaut werden können. Diese Châteaux Garage erwecken jedoch den Eindruck, dass in Bordeaux vor allem exorbitant teure Weine erzeugt werden. Das ist imageschädigend.»

Jean-Louis Viaut vom Fachverband für Bordeaux-Weine (CIVB) und dort zuständig für die Weine des Médoc: «Der Grossteil dieser Vins de Garage sind Modeweine. Nicht schlecht gemacht zwar, doch nie von der Komplexität und dem Alterungspotential eines Premier Cru von einem historischen Terroir. Mit einem grossen Bordeaux haben diese Weine nicht mehr viel zu tun. Wir im Médoc wehren uns dagegen, dass sich diese Mode auch bei uns ausbreitet.»

Aber auch im Médoc haben die «Garagiers» einen ersten Fuss in der Türe. Im vergangenen Jahr kelterte Jean-Luc Thunevins Ehefrau Murielle, eine ausgebildete Krankenpflegerin, ihre erste Mikrocuvée, den auf Anhieb hochgelobten Marojallia. Und der offiziellen Ablehnung zum Trotz warten auch hier mehr und mehr Schlösser neben dem traditionellen Angebot mit der einen oder anderen Spezialität auf: Cuvées von besonders alten Reben oder von bestimmten Lagen. Ein solches Gewächs ist etwa der La Tourette von Larose-Trintaudon, dem mit einer Jahresproduktion von 1,2 Million Flaschen grössten Gut im Médoc. Der spezielle Wein kostet ebenfalls ein Mehrfaches des gewöhnlichen Larose-Trintaudon und soll zum Aushängeschild des Betriebs werden – und natürlich vor allem den (amerikanischen) Weinjournalisten gefallen. «Notre cru un peu parkerisé», kommentiert einer der Önologen die Neuschöpfung nicht ohne Ironie.

Wir sind das Ferment im Bordelaiser Weinbau.» Trotzig stapft Jean-Luc Thunevin, Promotor der Garagenweine, durch seinen Rebberg. «Die Weinwelt verändert sich, überall werden enorme Fortschritte gemacht, man experimentiert mit verschiedenen Traubensorten und neuen Technologien, nur im Bordelais ruhte man sich während Jahrzehnten auf den Lorbeeren aus.» Vielleicht etwas gar vollmundig spricht er von einer Revolution, die endlich auch die grösste Weinbauregion Frankreichs erfasst habe. In hundert Jahren, so hofft er, werde auch hier keiner mehr von Garagenweinen sprechen. «Es wird Hunderte von Kleinbetrieben geben, so wie im Burgund und anderswo. Die Vielfalt und die Qualität werden weiter zunehmen. Was soll schlecht daran sein?»

Dann zeigt er uns noch eine kleine Parzelle, die er mit dicker Aluminiumfolie überzogen hat; sie soll die Sonneneinstrahlung reflektieren und damit die Trauben regelrecht zum Kochen bringen. Und schon bald, droht der Dickschädel, werde er einen ersten Versuch mit Syrah, der grossen Rebsorte aus dem Rhonetal wagen – ein weiteres Experiment, das die Behörden, die den traditionellen Rebspiegel verteidigen, kaum goutieren werden. Doch das dürfte Thunevin so wenig von seinen Plänen abhalten wie die Deklassierung des Château Valandraud zum einfachen Vin de Table. Denn unter dieser Bezeichnung ist sein Wein, das zeigen erste Reaktionen, bei den Sammlern nur noch begehrter: Valandraud, der teuerste Tischwein der Welt.

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